Die Rheintalautobahn, die A5, gehört zu unseren „Lieblingsstrecken“. Immer voll, häufig Unfälle und Baustellen, und weiter im Süden nur zweispurig – das ist wahrhaft kein Vergnügen mit dem Wohnmobil. Deshalb haben wir verschiedene Alternativen gefunden, um nach Frankreich zu kommen. Aber es ist eben immer so: entweder schnell (na ja, relativ, eher zügig) und stressig, oder entspannter, aber zeitaufwendiger. Da wir uns Zeit lassen können, sind unsere Prioritäten klar.
- Wenn wir die erste Etappe einigermaßen kurz halten, fahren wir bis zum Markgräfler Land. Dann halt doch über die A5. Das sind rund 300 km.
- Mit mehr Zeit geht es erst über die A81 bis nach Hüfingen in die Nähe von Donaueschingen und am nächsten Tag entweder über den Feldberg und das Wiesental nach Lörrach und in den Sundgau oder über Blumberg (Sauschwänzlebahn) an den Hochrhein über Waldshut-Tiengen ebenfalls in den Sundgau.
- Oder die erste Etappe endet in den Vogesen. Entweder in Trois Épis (über Colmar – Turckheim) oder am Markstein (mit tollem Alpenpanorama, wenn das Wetter es zulässt). Die Anfahrt geht dann halt entweder auch wieder über die A5 oder über Hockenheim und Speyer nach Lauterburg und dort ins Elsaß.
- Auch das Freilichtmuseum Ungersheim ist eine gute Option.
Stellplätze:
- Markgräfler Land: meistens auf dem Weingut „Wein & Hof“ in Hügelheim: 47.829168, 7.619704 – Nicht wie vom Navi vielleicht empfohlen bis Müllheim fahren, die Ausfahrt ist oft verstopft. Am besten 64a Bad Krozingen, oder 64b Hartheim nehmen
- Stellplatz an der Breg, Hüfingen: 47.9230, 8.4865 – N 47°55’22.8” E 8°29’11.364”
- Trois Épis, Vogesen: 48.1008, 7.2295 – N 48°6’2.88” E 7°13’46.02”
- Parkplatz Le Markstein: 47.923203, 7.031466
- La Vue des Alpes, am Col du Grand Ballon: 47.905072, 7.103492
- Ecomusée Alsace, Ungersheim: 47.851878, 7.284274







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